Vereinslokal:  Musikvereinsgebäude,  1010 Wien I, Bösendorferstr. 12,  Hochparterre - Dumba Saal,  Telefon +43676 432 68 04 (Dir. Mandl)          Telefax 5045450       *      E-Mail: musik@wienermaennergesang-verein.at                      
      PianistInnen die mit dem WMGV konzertierten
Der gebürtige Australier sammelte erste musikalische Erfahrungen im Domchor St. Marys seiner Heimatstadt Sydney. Nach dem Besuch des dortigen Konservatoriumgymnasiums, wo er seine Ausbildung in Klavier, Cembalo, Horn, Komposition und Dirigieren erhielt, studierte er Klavier bei Christoph Lieske und Dirigieren bei Dennis Russel-Davies und Jorge Rotter an der Universität Mozarteum in Salzburg und schloss sein Studium dort mit dem Mag. Artium ab. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er regelmäßig als Pianist und Dirigent bei den Tiroler Festspielen Erl und wurde 2001 Musikalischer Leiter von Convento dell’Angelo in Lucca, Italien, wo sich der künstlerische Sitz der von Gustav Kuhn gegründeten Accademia di Montegral befindet. In den Ländern Österreich, Deutschland, Italien, Ungarn, Australien und in der Schweiz ist er als Dirigent, Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter aufgetreten und arbeitete mit dem Orchester der Tiroler Festspiele, dem European Festival Orchestra, dem Haydn Orchester Bozen, Ensemble Risognanze Milan, Concierto München, der Filharmonica Marchigiana und dem SBS Orchester, Sydney. Als Komponist schrieb er fürs Theater, für Chor und verschiedene Instrumental Kombinationen. Von November 2003 bis Oktober 2004 arbeitete er mit dem Wiener Männergesang-Verein und der Chorvereinigung Jung Wien zusammen. Seit Oktober 2004 ist er Regisseur am Theater in Halberstadt/Deutschland
Daniel Linton-France, ehem. stellv. Chorleiter, Pianist
Nach Abschluss des Klavierstudiums bei Prof. Kiyoko Tanaka an der Kunitachi Musikhochschule in ihrer Heimatstadt Tokyo wechselt sie an das Konservatorium der Stadt Wien zu Prof. Julika Behar und schloss ihre Studien dort mit Diplom und Auszeichnung ab. Außerdem erhielt sie weitere musikalische Ausbildung auch im Bereich der Kammermusik und Opernkorrepetition bei Prof.Dr. Harald Goertz, Rudolf Kehrer, Ferenc Rados und in der Kammermusikklasse des Altenberg Trios. Sie korrepetierte bei zahlreichen modernen Opernproduktionen, unter anderem dem Wiener Operntheater und dem Sireneoperntheater. Zusätzlich korrepetierte sie in den letzten Jahren beim Wiener Singverein, dem Wiener Männergesang-Verein, dem Chorus sine nomine und dem Wiener Jeunesse-Chor. Als Orchesterpianistin wirkte sie regelmäßig für verschiedene Orchester unter anderem für das Tonkünstlerorchester NÖ, das ORF Radiosymphonieorchester Wien, das Wiener Kammerorchester, die Wiener Kammerphilharmonie und die Wiener Kammeroper mit. Kyoko Yoshizawa war Pianistin bei den Meisterkursen der Dirigenten Hans Graf, Leopold Hager, Karl Österreicher, Seiji Ozawa und Yuji Yuasa und zusätzlich bei den Cellisten Heinrich Schiff, Arto Noras und Reinhard Latzko. Sie machte durch eine Reihe von Konzertauftritten in verschiedenen Kammermusikformationen und Liedbegleitungen auf sich aufmerksam. Sie erlangte den 3. Platz beim 8. Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb 2001 in Pörtschach in der Sparte Kammermusik. Von 1999 bis 2006 war sie Korrepetitorin der Klasse von Heinrich Schiff an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 1995 ist sie Korrepetitorin an der Wiener Singakademie im Wiener Konzerthaus. Seit 2010 korrepetiert sie den Wiener Staatsopernchor. Ausserdem hat Kyoko Yoshizawa mehrmals erfolgreich mit dem Wiener Männergesang-Verein konzertiert. weitere Infos : http://members.chello.at/kyoyoshi/de/top.html
Kyoko Yoshizawa, Pianistin
Ksenia Reisinger,  Pianistin
wurde in St. Petersburg, Russland, geboren und absolvierte dort das Studium Konzertfach Klavier am Rimskij-Korsakow-Konservatorium bei Prof. Nadezhda Eismont (2007-2011) und Prof. Galina Sandovskaja (ab 2011). Parallel zu ihrem Fernstudium in Russland begann sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien das Studium der Instrumental-und Gesangspädagogik (Klavier bei Prof. Harald Ossberger), wo sie gerade im Masterstudium ist. Nach drei Jahren Vorbereitungslehrgang Gesang bei Prof. Rannveig Braga-Postl hat sie ihr Gesangsstudium bei Prof. Judith Kopecky im Rahmen der Gesangspädagogik fortgesetzt. Im Sommer 2011 schloss sie das Kirchenmusikstudium am Diözesankonservatorium Wien mit Auszeichnung ab (Orgel, Chorleitung und Tonsatz). Gerade in letzter Zeit setzte sie ihren Schwerpunkt auf Korrepetition und Liedbegleitung (bei Prof. Stephen Delaney) und wirkte bei mehreren Produktionen der Musikuniversität Wien ("Das Telephon" von G. Menotti und G. Puccinis "Messa di Gloria"), bei der Kinderoper Moby Dick (Wiener Sängerknaben) sowie bei der Kirchenmusikwoche Laudate Dominum 2012 und 2013 unter der Leitung von Erwin Ortner, Josef Habringer, Wolfgang Reisinger u.a. mit. Zahlreiche Konzerte als Pianistin und Organistin in Österreich, Deutschland, Litauen, Ungarn, Polen, Schweden, Russland, China (unter anderem mit dem Wiener Männergesangsverein im Herbst 2010) sowie in den USA.
Besucherzaehler
Sie sind Besucher:
Elena Larina,  Pianistin
Sie wurde in Nowotscherkassk (Russland) geboren und lebt seit 1997 in Wien. Seit 1999 widmet sie sich zunehmend der Liedbegleitung. Seit ihrem Auftritt beim Festival Geheimnis Musik im Jahr 2002 wird sie von der Organisation Jeunesse Musicales Österreich unterstützt und wurde von Bösendorfer Österreich 2003 in der Nachfolge so bedeutender Liedbegleiter wie Helmut Deutsch, Charles Spencer und David Lutz als einzige Liedbegleiterin zum Bösendorfer Artist ernannt. Eine rege Konzerttätigkeit führte Elena Larina u. a. in den Wiener Musikverein und ins Konzerthaus, ins Schubert-Geburtshaus , in den Bösendorfersaal und ins Jugendstiltheater in Wien, Wigmor Hall (London), Martinu-Saal (Prag) zu den 12. Internationalen Goslarer Klaviertagen, Jugend-Festspieltreffen in Bayreuth (Deutschland), zum Festival Allegro Vivo, Schubertiade Schwarzenberg (Österreich) und zum Kiew-Musik-Fest (Ukraine). Sie hat bei mehreren CD- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt. Zu ihren Liedpartnern zählen unter anderem Daniel Johannsen, Robert Holl, Ellen van Lier, Klemens Sander, Sandra Trattnigg, Stephanie Iranyi, Thomas Oliemans und Tyler Duncan. Elena Larina erhielt den ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren. Nach dem Besuch des Lysenko-Musikgymnasiums nahm sie ihr Klavier- und Musikwissenschaftsstudium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew /Ukraine auf und schloß beides im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. An der Wiener Musikuniversität studierte sie bei David Lutz und arbeitete weiterhin mit Helmut Deutsch an der Münchner Musikhochschule. Meisterkurse bei Mstislav Rostropowitsch, Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Hampson, Christa Ludwig, Roger Vignoles und Brigitte Fassbaender runden ihre Studien ab. Die Pianistin war Stipendiatin von KulturKontakt Austria, der Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr (Schweiz) sowie des Richard-Wagner-Vereines.Weiterhin ist sie erste Preisträgerin des Kammermusikfestivals Allegro Vivo (1999). Im Jahr 2004 begleitete sie ihren Duopartner Daniel Johannsen (Tenor) beim 14. Internationalen Schumannwettbewerb Zwickau und beim 17. Großen Förderpreiswettbewerb der Konzertgesellschaft München, wo das Duo den zweiten Preis (Zwickau) und den August-Everding-Preis (München) errang. Seit 2005 hat die Künstlerin an der Wiener Musikuniversität einen Lehrauftrag für Korrepetiton inne.
Daniel Csefalvay, Gastdirigent und Pianist
wurde 1986 in Budapest geboren und begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Mit vierzehn Jahren wurde er in die Klavier-Vorbereitungsklasse von Imola Joó an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien aufgenommen. 2003 gewann er den ersten Preis bei der Vienna International Piano Competition "Panmusica Austria". In den darauf folgenden Jahren führte er mit verschiedenen Orchestern Klavierkonzerte von Mozart, Schumann, Mendelssohn und Liszt auf. 2004 begann er zudem das Studium Orgel Konzertfach bei Martin Haselböck an der Wiener Musikuniversität. In Meisterkursen bei Lorenzo Ghielmi, Ben van Oosten, Alexander Fiseisky und Domenico Tagliente erweiterte er sein Können. Es folgten Konzerte in Österreich, Ungarn, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Italien, in der Slowakei und in der Schweiz. Sein Magisterdiplom mit dem Schwerpunkt Alte Musik erwarb er im Frühjahr 2011. Neben Orgelkonzerten im In- und Ausland spielt er regelmäßig in Gottesdiensten; u. a. hat er den Weihnachtsgottesdienst mit Radio-Übertragung in der evangelischen Kirche Markt Allhau zu Weihnachten 2016 mitgestaltet.
Von 2008 bis 2014 studierte er Orchesterdirigieren bei Mark Stringer und Yuji Yuasa, Chorleitung bei Erwin Ortner sowie Operndirigieren bei Konrad Leitner. Er absolvierte Meisterkurse u. a. bei Simone Young, Clark Rundell und Johannes Schlaefli. Nach Auftritten u. a. mit dem ORF Radio-Symphonieorchester im Großen Saal des Wiener Musikvereins und mit dem Franz Schmidt Kammerorchester im Haydn-Saal der Wiener Musikuniversität hat er im Frühjahr 2014 sein zweites Magisterstudium abgeschlossen. Es folgten Konzerte mit Orchestern im In- und Ausland, wie zum Beispiel im Italienischen Kulturinstitut in Budapest sowie Auftritte mit Chören u. a. mit dem Chor Osttirol im Österreichischen Parlament. Zuletzt war er Gastdirigent bei zwei Konzerten bei der China-Tournee des Wiener Männergesang-Verein in Shanghai: beim "Zung Jing"-Festival im Mai 2017, eines der größten Open-Air-Festivals für klassische Musik in China, welches auch im chinesischen Fernsehen zur Hauptsendezeit live übertragen wurde. Seit 2008 leitet er mehrere Chöre in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland und ist musikalischer Leiter des Orchesters der schönen Künste Wien. Seine Konzerttätigkeit als Dirigent, Organist und Pianist umfasst jährlich mehr als 40 Konzerte.