Vereinslokal:  Musikvereinsgebäude,  1010 Wien I, Bösendorferstr. 12,  Hochparterre - Dumba Saal,  Telefon +43676 432 68 04 (Dir. Mandl)          Telefax 5045450       *      E-Mail: musik@wienermaennergesang-verein.at                      
Solisten  die mit dem WMGV konzertierten
Alexander Kaimbacher, in Villach geboren, arbeitet seit 1999 als freischaffender Opern- und Konzertsänger in ganz Europa und den USA. Engagements führten den Tenor u.a. an die Volksoper Wien, Opernhaus Graz, Klangbogen Wien, Neue Oper Wien, Stadttheater Klagenfurt, Koblenz, Luzern, Meiningen, Potsdam, Haydntage Eisenstadt, Carinthischer Sommer, Festival Israel Tel Aviv. Seine wichtigsten Partien sind Mozarts Tamino, Don Ottavio, Ferrando und Belmonte, Brittens Lysander und Albert Herring, Tschaikovskys Lensky, Verdis Fenton, Bernsteins Candide, Henzes junger Lord, sowie Herzog und Caramello von Strauß, Lehars Zarewitsch und Camille de Rosillon, Kurt Weills Juan Santos in "Der Kuhhandel". Sein Weg als Konzert- und Liedersänger brachte ihn bislang in Konzertsäle wie Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Großes Festspielhaus Salzburg, Gasteig in Muenchen, ACF New York und Washington, Kravi Center in West Palm Beach, Van Wezel Hall in Sarasota, Minneapolis Concert Hall, Vancouver Orpheum Theatre, Royal Theatre Victoria. Als Spezialist für zeitgenössische Musik sang Alexander Kaimbacher mehrere Uraufführungen u.a. bei den Bregenzer Festspielen in "Die schöne Wunde" von Georg Friedrich Haas und den Geppone in "Der Herr Nordwind" von H.K. Gruber am Opernhaus Zürich.
Alexander Kaimbacher,  Tenor
József Mukk absolvierte zuerst den Fachbereich Lied, dann den Fachbereich Oper der Ferenc Liszt Musikuniversität, dann führte er seine Studien an der Wiener Musikakademie bei namhaften Professoren weiter. Im Jahre 1989 bekam er sowohl am Ersten Internationalen Schubertwettbewerb in Graz, als auch  am Valentino Bucchi Wettbewerb in Rom den dritten Preis. Im Jahre 1990 konnte er einen Preis für ˝ Das Dolmetschen der modernen Werke˝ übernehmen. 1991 bekam er von der Gesellschaft der Ungarischen Musikdarsteller einen Niveaupreis für seine niveauvolle Tätigkeit im Konzertleben. 1992 bekam er einen Bartók-Pásztory Preis. József Mukk ist seit August 1991 Solosänger der Ungarischen Staatsoper. Seine wichtigsten Rollen sind: Mozart : Don Giovanni (Don Ottavio), Die Entführung aus dem Serail (Belmonte) La clemenza di Tito (Tito), Die Zauberflöte (Tamino), Idomeneo (Idomeneo) Beethoven: Fidelio (Jacquino) Donizetti: L ` Elisir d ` amore (Nemorino) Schubert – Berté: Das Dreimäderlhaus (Schubert) Verdi : Falstaff (Fenton) Ferenc Erkel: Hunyadi László (László V.) Johann Strauß: Die Fledermaus (Alfred) Rossini : Der Barbier von Sevilla (Graf Almaviva) József Mukk nimmt regelmäßig an Opernfestivals und an Konzerten in ganzen Europa (  Deutschland, Italien, Frankreich, den Nederlanden, der Slowakei, Slowenien, Polen, Spanien, der Schweiz, Österreich, Luxemburg ) unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Zoltán Peskó, Helmuth Rilling, Jurij Simonov, Yehudi Menuhin, Kobayashi Ken- Ichiro, Herbert Böck, Will Humburg, teil. Er ist als Darsteller auch wieder bei den Bregenzer Kammermusikfestivals. Mehrmals gastierte er als Solosänger der Ungarischen Staatsoper in Japan. Außerdem ist er regelmäßig Solosänger sowohl bei heimatlichen Opernfestivale als auch aller  unserer inländischen Sinfonieorchester. Das Ungarische Radio und Fernsehen wie auch kommerzielle Fernsehsender machten mit ihm  viele Aufnahmen, die als Videoserien ausgegeben wurden. Auch Opernfilme wurden unter seiner Mitwirkung gemacht. Ungarische, deutsche und italienische Verlage ließen zahlreiche CDs mit ihm erscheinen: J. S.  Bach: Weihnachtsoratorium, Matthäus-Passion, Johannes-Passion, Magnificat, Kantaten, J. Haydn: La Canterina, Die Schöpfung, Mendelssohn: Psalmen, Michael Haydn: Theresien-Messe, Te Deum, Mozart: Missa Brevis, Requiem, Liszt: Kantaten für Männerchor, G. Druschetzky. Missa Solemnis, Dohnányi: Cantus Vitae, Zsolt Durkó: Relevations to John.
József Mukk,  Tenor
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Claus Durstewitz,  Tenor
Claus Durstewitz wurde als Sohn des Kaufmannes Wigbert Durstewitz und seiner schwedischen Mutter Ann Mari im mittelalterlichen Nordhessischen Städtchen Fritzlar in Deutschland geboren. Er hatte schon mit 7 Jahren bis zu seinem Stimmbruch mit 13 bei Konzerten im Bereich Barockmusik (Buxtehude, G.F.Händel und J.S.Bach Kantaten) im Chor und solistisch viel Erfolg. Nach seinem Stimmbruch studierte er Klarinette und spielte 20 Jahre in einem Bläserorchester in Fritzlar. Nach seiner Ausbildung als Kaufmann, studierte Claus Gesang bei Frau Mechthild Böhme in Detmold, anschließend bei Frau Christa Hilpisch in Halle an der Saale und später nahm er an vielen Masterkursen teil, unter anderem bei den "Austrian Master Classes" und an der Universität L. Janacek in Brünn bei Katerina Beranova. Im April 2000 gewann er den bundesweiten Wettbewerb der Deutschen Musikakademie Hamburg „Stimmtreff 2000" in der Sparte Musical. Er zählt heute zu den besten lyrischen Konzerttenören im Bereich Klassik und Moderne und ist dadurch nicht nur in Deutschland sehr gefragt und beliebt. Dieser außergewöhnliche Künstler kann durch sein umfangreiches Repertoire fast alle musikalischen Stilrichtungen seines Faches mit großem Erfolg interpretieren. Er singt seit vielen Jahren erfolgreich mit großen Orchestern (Johann Strauß Orchester Frankfurt, Thüringer Philharmonie, Erfurter Sinfonie, Württembergische Philharmonie, Deutsches Filmorchester Babelsberg, HR-Big Band etc.) bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen und Events. Er wurde 2011 als Solist bei CD Produktionen (Musical, Operette) des Johann Strauß Orchesters Frankfurt eingesetzt. Claus Durstewitz produzierte 2010 eine CD mit einer speziellen Eigenkomposition, die demnächst veröffentlicht wird. Seit 2010 singt er Galakonzerte, Liederabende, Kirchenveranstaltungen, Fernsehauftritte uvm. zusammen mit seiner Frau, der lyrischen Koloratursopranistin Katerina Beranova. 2011 sang er als Solist im Wiener Musikverein, ein Adventskonzert mit dem Wiener Männergesang-Verein, unter der Leitung des Dirigenten Antal Barnás. Weitere Informationen unter: http://www.claus-durstewitz.de
Geboren in Wiener Neustadt, musisches Gymnasium; Studien Gesang (Diplom), Gesangspädagogik (Bachelor) und Vokalmusik (Master) in Wien sowie Kulturmanagement (Master) in Hamburg, sämtliche Abschlüsse mit Auszeichnung, Lehrgänge Operette, Kirchenmusik/Orgel und Erwachsenenbildung (Diplom); Meisterkurse bzw. private Gesangsstudien u. a. bei Prof. Cornelius Reid, Prof. Noelle Turner (Musical) und Prof. Helga Meyer-Wagner;  derzeit Dissertation über den Sängerberuf. Erste Engagements an der Volksoper Wien (u.a. Lehrbub in "Die Meistersinger von Nürnberg") und bei den Salzburger Festspielen; heute Solist in den Bereichen Lied (u.a. Werke von J. Brahms, E.W. Korngold, E. Krenek G. Mahler, F. Schubert, R. Strauss, und H. Wolf), geistliche Musik (u. a. Werke von J.S. Bach, M.A. Charpentier, A. Dvorák, G. Fauré, J.Haydn, W.A. Mozart, G. Rossini, F. Schubert und H. Schütz), Oper, Operette (u.a. Falke in “Die Fledermaus”) und Musical;  2010 Egon Wellesz  “Lieder aus Wien” mit der Pianistin Margarete Babinsky im Konzerthaus Berlin (Übertragung Deutschlandfunk);  2012 Johannes Brahms “ Die schöne Magelon” mit der Pianistin Nina Paul /ausschnittweise Übertragung Ö1);  Auftritte im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins;  2013 Bariton-Solo in Carl Orffs “Carmina Burana” unter Antal Barnás;  2015 ( in Planung) Bass-Solo in Georg Friedrich Händels “Messias” unter Maximilian Opll. Lehrtätigkeit in Gesang zunächst an Musikschulen in Niederösterreich;  seit 2002 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Institut für Gesang und Musiktheater),  2014 Habilitation (Außerordentlicher Universitätsprofessor), rege Gremientätigkeit;  2009 bis 2014 parallel am Vienna Konservatorium (Abteilungen Sologesang und Musical), auch didaktische Fächer;  Meisterkurse in Österreich und Japan;  Juror bei Wettbewerben;  Vizepräsident der European Voice Teachers Association (EVTA) und Vorstandsmitglied der EVTA-Austria; zahlreiche Fachartikel. Vielfältige Aktivitäten im Kultur- bzw. Bildungsmanagement,  bis 2012 u.a. eigene Künstler- agentur und Leitung der Meisterklassen Gutenstein,  2013/14 maßgebliche Mitarbeit an der Weiterentwicklung bzw. Reorganisation des Vienna und Prayner Konservatoriums; Vortragender an der Donau-Universität Krems (Masterstudiengang Musikmanagement) sowie an der Neuen Schauspielschule (Produktionsmanagement) 2011 Buchveröffentlichung über Strukturen der Sängerausbildung in Österreich, Aktivitäten im Bereich der Spieldidaktik. Ludo-Hartmann-Förderungspreis 2009. Weitere Informationen unter:  http://www.martinvacha.com
Martin Vácha,  Bariton
In Wien geboren, studierte er Schauspiel und Gesang in Salzburg, Paris, München und Wien, wo er sein Studium, mit dem Bachelor of Music absolvierte. Es folgte eine Postgraduate Studium in New York,  zum Master of Arts and Cultural Management.   Daniel Serafin war Mitglied des Mozarteum Salzburg, der Privatuniversität Konservatorium Wien, sowie der Juilliard School in New York.     Zu seinen Gesangslehrern zählen:  KS Peter Seiffert,  KS Wicus Slabbert  und Bill Schuman. Daniel Serafin begann seine künstlerische Laufbahn am "Theater in der Josefstadt", bei welchem er 3 Jahre Ensemblemitglied war. Als klassischer Sänger, mit einem breitgefächerten Opern- und Liedrepertoire, sang er folgende Rollen: Sid / Albert Herring, Silvio / I Pagliacci, Dr. Falke / Die Fledermaus, Papageno / Die Zauberflöte, Conte Almaviva / Le Nozze di Figaro, Magaldi / Evita, Freddy / My Fair Lady und zahlreiche weitere Rollen. Als Conte Almaviva in Mozarts "Le nozze di Figaro", sowie als Papageno in Mozarts "Die Zauberflöte" stellte sich Daniel Serafin, 2011 an der Oper von West Palm Beach unter der Leitung der "Marcello Giordani Foundation", dem Publikum vor. Als Dr. Falke in Strauß‘ "Die Fledermaus", debütierte er 2012 bei den Seefestspielen Mörbisch, unter der Regie von Helmuth Lohner. Im Jahr 2014/2015 wird er neben zahlreichen Wiederaufnahmen, zwei neue Soloprogramme in den USA präsentieren: "Danny spielt auf" und "American Songbook". Beide Programme zeigen die Vielseitigkeit des Künstlers, weit über die Grenzen der Klassik hinaus. Im Frühjahr 2014 ist Daniel Serafin in der ORF Show "Dancing Stars" aufgetreten. Im Sommer 2014 gab er sein Debüt als Eisenstein in "Die Fledermaus". Sein Lied Repertoire reicht von klassischen Werken wie Schubert, Liszt, Mozart, Mahler, Korngold, Copland, Weill bis zu Songs von Michel Legrand und des "American Songbook". Seine Engagements führten ihn u.a. nach Istanbul, Rom, Paris, Luxembourg, London, Shanghai, Bangkok, Hong Kong, Wien, Los Angeles, New York, Boston, Miami, Washington, Pittsburgh und Toronto. Daniel Serafin arbeitete mit Oscar-Preisträgern Maximilian Schell und Roman Polanski, Lalo Schifrin, Volker Schlöndorff, Herbert Föttinger, Helmuth Lohner, Brigitte Fassbaender sowie Otto Schenk. Am 21. Dezember 2014 sang Daniel Serafin erfolgreich als Solist, bei der Weihnachtsmatinée des Wiener Männergesang-Vereins, im Großen Saal des Wiener Musikvereins. Weitere Informationen unter:  http://www.danielserafin.com/
Daniel Serafin,  Bariton
Paul Armin Edelmann wurde in Wien geboren und war Mitglied und Solist bei den Wiener Sängerknaben. Er absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei seinem Vater, dem berühmten Bassisten Otto Edelmann. Nach seinem Studienabschluss war er am Stadttheater Koblenz engagiert. Seit 1998 ist er freiberuflich tätig. Es folgten Gastspiele an der Wiener Staatsoper ,der Wiener Volksoper ,dem Teatro Real in Madrid), dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel (in Donizettis DON PASQUALE), der Komischen Oper Berlin (in Webers DER FREISCHÜTZ), der San Diego Opera (als Dr. Falke und Papageno), dem New National Theatre in Tokyo, der Opéra de Rouen, dem Lincoln Center Festival in New York (in Sciarrinos LUCI MIE TRADITRICI), den Staatstheatern Darmstadt und Wiesbaden, den Opern von Köln, Frankfurt/M. und Leipzig, der Opera Ireland Dublin, der Israeli Opera Tel Aviv, Palau de les Arts Valencia, Festival San Sebastian, Hongkong Opera, Center of the Performing Arts Beijing, Prinzregententheater München, Deutsche Oper Düsseldorf, Staatsoper Stuttgart, Teatro de la Maestranza Sevilla, Philharmonie Berlin, Teatro Massimo Bellini Catania, Opera Montpellier und Opera National du Rhin Strasbourg. Das Jahr 2014 brachte Paul Armin Edelmanns Debüt beim Rheingau Musik Festival und dem Musikfest Hamburg, seine Rückkehr zu den Bregenzer Festspielen mit Mozarts ZAUBERFÖTE und die Veröffentlichung eines Schumann-Liedalbums mit dem Pianisten Charles Spencer und eine Gesamteinspielung von J. Strauss´ DIE FLEDERMAUS als Eisenstein beim Klassik-Label Capriccio. In der Saison 14/15 wird er in DIE FLEDERMAUS (konzertant) mit den Warschauer Philharmonikern, in Mozarts Requiem mit dem Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv, beim Kurt Weill Festival in Dessau und in Mahler’s LIED VON DER ERDE an der Opéra National de Paris zu hören sein. Weiters erscheint sein neues Johannes Brahms- Liedalbum „Die schöne Magelone“, begleitet von Charles Spencer. Als Lied- und Konzertsänger gastierte Paul Armin Edelmann im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein, in der Philharmonie Berlin, im Salzburger Festspielhaus, im Brucknerhaus Linz, am Salzburger Mozarteum, in der Philharmonie Köln, der Philharmonie am Gasteig in München, am Konzerthaus Dortmund, der Philharmonie Luxembourg, im Palau de la Música in Valencia, im Kurhaus Wiesbaden, im Tschaikowsky-Konservatorium Moskau und – anlässlich eines Konzertes zu Ehren von Papst Johannes Paul II. – im Vatikan (Haydn: DIE SCHÖPFUNG, 1998), wo er 2006 mit den Wiener Philharmonikern nochmals auftrat (Mozart: KRÖNUNGSMESSE) Er gab Liederabende in Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, Dänemark, den USA, Kanada, China und Japan. Paul Armin Edelmann arbeitete bisher mit zahlreichen namhaften Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Michel Plasson, Ivor Bolton, Kazushi Ono, Paolo Carignani, Miguel Gómez Martínez, Julia Jones, Ralf Weikert, Karel Mark Chichon, Vladimir Fedosejew, Leopold Hager und Manfred Honeck. Am Sonntag, den 19. April 2015 sang der Bariton Paul Armin Edelmann als Solist, Joseph Haydn´s:  “Die Jahreszeiten”  gemeinsam mit dem Wiener Männergesang-Verein im Großen Saal des Wiener Musikvereins, mit großem Erfolg. Weitere Informationen unter:  http://www.paul-armin-edelmann.com/
Paul Armin Edelmann,  Bariton
In Oper und Konzert hat sich Thomas Michael Allen aufgrund seiner außergewöhnlichen Stimmführung und der lebendigen Darstellung einer ganzen Reihe lyrischer Tenorpartien einen Namen gemacht. Sein Repertoire reicht von Monteverdi-Opern und Haute Contre-Rollen des französischen Barock bis hin zu Hauptpartien in Mozart-Opern und neueren Werken von Komponisten wie Hans Werner Henze und Philip Glass. Geboren wurde Thomas Michael Allen in Chicago, wo er sein Musikstudium zunächst als Pianist begann. Nach Abschluss seiner Studien der englischsprachigen Literatur am Davidson College erhielt er das Master-Diplom im Fach Gesang von der Manhattan School of Music in New York. Allen hat mit Dirigenten wie William Christie, René Jacobs, Mark Minkowski, Simone Young, Julia Jones, Gary Bertini, Helmuth Rilling und Kurt Masur zusammengearbeitet und ist u. a. mit folgenden Orchestern aufgetreten: Chicago Symphony, New York Philharmonic, Les Musiciens du Louvre, Academy of Ancient Music, Akademie für Alte Musik Berlin, Gewandhausorchester Leipzig. Sein Konzertrepertoire ist breit gefächert, wobei er unter anderem als einer der meist gefragten Evangelisten für Aufführungen von Bachs Passionen gilt.   Regelmäßig zu Gast an erstklassigen Häusern wie dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, der Zürcher Oper, der Staatsoper Berlin, Brüsseler La Monnaie, dem Grand Théâtre de Genève, der Opéra de Lyon, der Opéra de Monte-Carlo, De Nederlandse Opera und der Stuttgarter Oper sang Thomas Michael Allen in Inszenierungen so renommierter Regisseure wie Robert Carsen, David McVicar, Laurent Pelly, Nigel Lowery, Dieter Dorn, Pierre Audi und Graham Vick. Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen die Partien Calisis in Les Boréades (Lyon und Zürich), Athamas in Semele (Zürich und Beijing), der Dämon in Hans Werner Henzes L’Upupa (Lyon, Tokio und Dresden), der Maler in Bergs Lulu (Athen), Arnalta/Mercurio in Monteverdis L’Incoronazione di Poppea (Paris, Berliner Staatsoper, Brüssel), Belmonte in Mozarts Die Entführung aus dem Serail (Göttingen), Almaviva in Barbier von Sevilla (Berlin, Komische Oper) Purcells The Fairy Queen (Rennes) , Oronte in Händels “Alcina” (Händel- Festspiele in Halle), Manto in Les Paladins (Düsseldorf), Mercure/Thespis in Platée (Düsseldorf) Peter Quint in The Turn of the Screw (Rouen), sowie le Roi in Monsignys Le Roi et le Fermier (Washington, D.C., New York, und Versailles). Zu sehen ist Thomas Michael Allen auf einer DVD der Händel-Oper Semele, gemeinsam mit Cecilia Bartoli in einer Produktion der Zürcher Oper unter der musikalischen Leitung von William Christie (Decca). Seine Darstellung des Dante in der Welturaufführung von Jacob ter Veldhuis’ Paradiso (DVD, Chandos) beschrieb Grammophon als ‘überwältigend’ (‘stunning’). Darüber hinaus ist Allen auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören, zuletzt auf Medonte (Harmonia Mundi), einer Einspielung der Oper des böhmischen Komponisten Josef Myslivecek mit Allen in der Titelpartie und auf seiner zweiten Solo CD Far Away (Capriccio) mit dem Pianisten Charles Spencer. In der Spielzeit 2014-2015 singt er Linfea in Cavallis La Calisto an der Cincinnati Opera, Tenor in Michael Nymans Facing Goya beim Spoleto USA Festival und beim Singapore International Festival of the Arts, Flaut in Brittens Sommernachtstraum und Eumaios in Monteverdis Odysseus an der Komischen Oper Berlin, den Wirt in Der Rosenkavalier bei den Osterfestpielen in Baden-Baden mit den Berliner Philharmonikern (S.Rattle) und die Titelrolle in Vivaldis Catone in Utica beim Glimmerglass Festival. Am Sonntag, den 19. April 2015 sang der Tenor Thomas Michael Allen als Solist, Joseph Haydn´s:  “Die Jahreszeiten”  gemeinsam mit dem Wiener Männergesang-Verein im Großen Saal des Wiener Musikvereins, mit großem Erfolg. Weitere Informationen unter:  http://www.thomasmichaelallen.com/index.htm
Thomas Michael Allen,  Tenor