Vereinslokal:  Musikvereinsgebäude,  1010 Wien I, Bösendorferstr. 12,  Hochparterre - Dumba Saal,  Telefon +43676 432 68 04 (Dir. Mandl)          Telefax 5045450       *      E-Mail: musik@wienermaennergesang-verein.at                      
Solistinnen die mit dem WMGV konzertierten
Geboren in Wien, absolvierte sie ein Lehramtsstudium in den Fächern Musikerziehung und Geschichte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst und an der Universität Wien. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei KS Ruthilde Bösch und Constantin Zaharia. Meisterkurse besuchte sie bei KS Sena Jurinac. Von 1988 - 1990 war Elisabeth Lang Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper. Operngastverträge führten sie an die Wiener Staatsoper, die Wiener Kammeroper,die Neue Oper Wien, das Opernhaus in Sydney, Australien, sowie zu verschiedenen Festivals, wie zum Carinthischen Sommer nach Villach und Ossiach, zum Rheingau Festival. Die Künstlerin war Solistin bei Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen von Rainer Bischof, Wolfram Wagner und Augustin Kubizek, sowie Otto Zykan, Balduin Sulzer und Dieter Kaufmann. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Japan, China, Korea, Australien, die USA, Russland und viele europäische Staaten. Dabei Zusammenarbeit mit so renommierten Dirigenten wie Sir Georg Solti, Pavel Kogan, Adam Fischer und anderen. Ihr Repertoire beinhaltet klassische Opern- und Operettenpartien, wie Prinz Orlofsky in J. Strauß Die Fledermaus, Despina in Mozarts Cosi fan tutte, Cherubino in Le nozze di Figaro, Orpheus in Glucks Orpheus et Euridice, Hermia in B. Brittens Sommernachtstraum, die Mutter in seinem Albert Herring, sowie eine umfangreiche geistliche Musikliteratur: Messen von Mozart, Schubert, Beethoven, Haydn, Bruckner, Oratorien und Passionen von Bach, Händel, Haydn, sowie Liederzyklen. Im Mozartjahr 2006 wirkt sie u.a. in der Uraufführung der Oper Requiem für Piccoletto von Dieter Kaufmann – einer Produktion der Neuen Oper Wien – mit. Elisabeth Lang unterrichtet außerdem Stimmbildung an der Musikschule der Stadt Wien.
Elisabeth Lang, Mezzosopran
Barbara Payha,  Sopran
Geboren in Budapest, Ungarn Studierte an der Franz Liszt - Musikakademie in Budapest bei Dénes Gulyás die Fächer Lied und Oper. Diplom mit Auszeichnung im Jahre 2000. Seit 2000 ist sie Mitglied der Ungarischen Staatsoper. Wettbewerbe: 1. Preis beim Jenö Ádám - Gesangswettbewerb in Szolnok 1994, 1. Preis beim internationalen Tomaz-Alcaide -Gesangswettbewerb in Estermoz (Portugal). Auszeichnungen: Margit - Szilvássy-Preis 1999, ARTISJUS - Preis 1999, Franz - Liszt - Preis 2005, Annie - Fischer - Stipendium 2001, 2002, 2003. Ildikó Cserna besuchte Kurse in der Zeit von 2001-2002 in Budapest bei: Julia Hamary, Anna Reinolds, Renata Scotto. Ildikó Cserna singt Hauptrollen in der Ungarischen Staatsoper: G.Verdi "Il Trovatore"- Leonora, "Don Carlos"-Elisabeth, "Aida"- Aida, "Othello"- Desdemona. W.A. Mozart "Le Nozze di Figaro"- Gräfin, "Don Giovanni"- Donna Anna, "La clemenza di Tito"- Vitellia. B. Britten: "Ein Sommernachtstraum"- Helena. Weltberümte Partner: Andrej Ancov, Fiorenza Cossotto / Ungarische Staatsoper. Oratorien - Repertoire: Bach: "h-moll Messe", Pergolesi: "Stabat Mater", Mozart: "Requiem" "Krönungsmesse" "Exsultate jubilate". Beethoven: "IX. Symphonie" "Missa solemnis", Dvorák: "Requiem" G.Verdi: "Requiem" Konzerttätigkeit: 1998 Liederabend in Bergamo, 2000 Konzerttournee in den USA, 2000 Oratorienkonzert in Böheimkirchen, 2001 Verdi Operngala in St. Pölten, 2001 Verdi: Requiem in Braunau/Inn. Ildikó Cserna sang öfters bei Konzerten des Wiener Männergesang-Vereins, als Solistin, zuletzt bei der Konzertreise nach Litauen 2009 des Vereins, wo sie das Publikum begeisterte und mit viel Applaus für ihren Vortrag bedacht wurde.
Ildikó Cserna,  Sopran
Geboren in Gmünd, Niederösterreich 1983: 3. Preis des Wettbewerbs " Jugend musiziert" ; Anerkennungspreis für Musik des Landes Niederösterreich ; Ablegung der Lehramtsprüfung für Gesang mit Auszeichnung ; 1984: Studien in " Lied und Oratorium " bei Prof. Dr. Erik Werba ; seit März 1986 Perfektionierung der Gesangstechnik bei Prof. Toma Popescu ; 1987: Sponsion als Magistra artium in Musik und Geschichte ; 1987 bis 1989: Engagement am Stadttheater Luzern sowie Gastspiele in München ( Gärtnerplatztheater ) , Würzburg und Aachen ;  seit September 1990 an der Wr. Volksoper engagiert ; 1991 / 92 seit dieser Saison Vertrag für die Wr. Volksoper und Staatsoper ; 18.12.1991 Debüt an der Wiener Staatsoper als " Fiakermilli " in "Arabella" von R. Strauss ; 8.6.1995 Debüt im Großen Saal des Musikvereins Wien im Oratorium " Messias" von Händel mit den Wr. Sängerknaben ; 19.7.1997 Konzert mit René Kollo im Rahmen der Operettenlandfeste Hamburg ; 3.6.1999 Japangastspiel der Volksoper Wien ; gefeierte "Adele" bei der Fledermaus-Premier unter Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares und des Bundespräsidenten ; August 1999 Mitwirkung bei den Opernfestspielen St. Margarethen Römersteinbruch als Königin der Nacht in Mozarts "Zauberflöte" ; 2002/2003/2004 Große Neujahrskonzerttourneen in Spanien mit Auftritten u.a. im Palau de la Musica Catalana und L´Auditorio von Barcelona ; 2004 Mitwirkung bei den Bregenzer Festspielen. Laufend Gastspiele an verschiedenen in- und ausländischen Opernhäusern.
Brigitta Karwautz,  Koloratursopran
wurde in der Provinz Anhui, China geboren. Schon im Kindesalter hat Zu Hai mit dem Singen begonnen, und stets war die Musik ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben. Ihre Eltern waren schwer arbeitende Menschen, doch trotz allem haben sie immer versucht Zu Hai zu unterstützen und ihr den Zugang zur chinesischen Musik zu ermöglichen. Als Zu Hai 1991 am Auswahlverfahren der Chinesischen Musikhochschule den zweiten Platz belegte, konnte sie ihre professionelle Karriere beginnen. Unter der Führung des renommierten Professors Jin Tielin hat sie ihr Gesangsstudium am China Conservatory of Music begonnen und konnte 2008 ihren Mastertitel entgegennehmen. Zu Hai ist eine sehr engagierte Sängerin, und ist als Solosängerin in der chinesischen Tanz- und Operntruppe aufgenommen worden. Sehr wichtig sind ihr auch soziale Engagements, und sie ist vielen Vereien beigetreten: Ministerium für Kultur, China Youth Federation, Nationaler Jugendausschuss sowie Ehrenmitglied beim Roten Kreuz. Ein Auszug aus der langen Liste Ihrer Auszeichnungen: 2001- Golden Award als "Best Female Artist" 2004-Publikumspreis beim von CCTV veranstalteten Frühlingsfest 2005- Goldene Schallplatte für das Album "Das Glück wird kommen" 2007- Original Chinese Song Award mit dem Lied "Harmonisches China" Juli 2001-Gewinnerin des von der China Charity Federation verliehenen "China Charity Ehrenmitglied Award" Seit 1999 nimmt Zu Hai regelmäßig an dem von CCTV veranstalteten Frühlingsfest teil, welches stets ein großer Erfolg ist. Mit dem Lied "Für wen?", ist Zu Hai berühmt geworden, und schon sehr rasch hat sich ihr Repertoire erweitert. Zu den wichtigsten chinesischen Liedern zählen: "Das Glück wird kommen", "Glückliches Berglied", "Glückliche See", "Harmonisches China", "Liebe auf Himmel und Erden", "Wehendes red ribbon", "China, mein Heimatland", "Hoffnung auf Zusammenkunft", "Das Tianzhu Mädchen", "Die lange Nacht", "Du wirst immer schöner" u.v.m. All diese Werke wurden auch in CCTV und auch anderen chinesischen Fernsehstationen ausgestrahlt und wurden stets vom Publikum begeistert aufgenommen. Ebenso konnte Zu Hai im von CCTV ausgestrahlten Programm "Fashion and Music Pictures" schon zwei große, erfolgreiche Solokonzerte verwirklichen. Am 26. Jänner 2007 hat sie zu Ehren des 10 jährigen Jubiläums der Rückkehr Hongkongs zu seinem Heimatland, das Konzert "Das Glück wird kommen" veranstaltet. Auch hat sie oft in der "Heart to Heart" Produktion von CCTV teilgenommen, und ist mit Künstlergruppen in verschiedensten Orten Chinas wie z.B. Shaoshan, Anshan, Hainan, Anhui, Luquan, Tibet, Qinghai, Jiangxi, Zuo Quan, u.a. aufgetreten. Schon seit Jahren gibt sie nicht nur für CCTV sondern auch andere chinesische Fernsehanstalten Interviews und auch unzählige Medienberichte spiegeln ihre Präsenz in China wider. Am 30.3.2010 gab sie, anläßlich "30 Tage vor Eröffnung der Weltausstellung Shanghai EXPO 2010" im Goldenen Saal des Musikvereins in Wien, zusammen mit José Carreras und dem Wiener Männergesang-Verein, ein viel umjubeltes Konzert. Wobei der Wiener Männergesang-Verein erstmalig chinesisch sang.
Zu Hai ,  Sopran
studierte an der Liszt Ferenc Academy für Musik in Budapest, wo sie 1995 das Diplom für Lehrbeauftragte erhielt. Schon während des Studiums in der Akademie nahm sie an zahlreichen Aufführungen in Ungarn und im Ausland teil. In Madeira wurde sie 1997 zur "Sängerin des Jahres" gewählt und gewann in London 1999 den dritten Preis für Wigmore Hall international Lied Competition. In Bayreuth wurde ihr 1996 und 1998 der Fischer Annie Scholarship von Ungarn zugesprochen. Seit 1998 ist sie ständige Gastkünstlerin im Hungarian State Opera House in Budapest. 2001 erhielt Andrea Meláth die Liszt Ferenc Musik-Auszeichnung vom Kultur-Ministerium. Im gleichen Jahr empfing sie auch den "Besten Jungen Künstler Preis" von der Staatlichen Oper in Budapest. 2001 übernahm sie die Rolle der Judit in Bartok´s Herzog Blaubart´s Burg in Budapest, in der Inszenierung von Balazs Kovalik. In der gleichen Rolle gastierte sie in Glasgow mit dem Schottischen BBC-Orchester unter Ivan Volkov, in Kuala Lumpur mit dem Malaysischen Symphonischen Orchester unter Zoltan Pesko und trat in Palermo im Teatro di Massimo unter Jan Latham König, in London im Sadler´s Well Theatre unter Andras Ligeti, in der Barbican Hall unter Peter Ash, in Miskolc bei dem Opern-Festival unter Michael Schulz, in Tallin unter Gy Selmeczi, und in Antwerpen, Amsterdam und Utrecht mit dem Königlichen Flämischen Orchster unter Daniel Callgiari auf. Im Jahre 2007 wurde Andrea Meláth in Ungarn der Bartók-Pásztory-Preis verliehen. Andrea Meláth´s herrliche, dynamische Stimme sowie ihre ausdrucksvollen künstlerischen Fähigkeiten brachten ihr große Erfolge in Mezzo-Rollen wie Cherubino, Setso, Octavian, Stephano, Carmen, Paulino, Donna Elvira, Santuzza, Judith und La Favorita. Als Solistin singt sie mit den bekanntesten Orchestern der Welt und berühmten Dirigenten wie Zoltan Kocsis, Ivan Fisher, Tamas Vasary, Adam Fischer, Jurij Simonov, Helmuth Rilling, Mihail Jurovsky, Andras Ligeti, György Rath und Howard Williams, Oratorien, Requien und andere symphonische Werke und ist damit in Budapest, Paris, London, New York, Rom, St. Petersburg, Salzburg, Valladolid, Philadelphia und Yerevan bekannt geworden. Neben ihrer Karriere lehrt Andrea Meláth seit 2007 als außerordentliche Professorin Gesang an der Universität für Musik und visuelle Künste in Pécs. Am 14. Dezember 2008, sang sie als Solistin in J. S. Bach´s "Weihnachtsoratorium" im Goldenen Saal des Musikvereins in Wien, gemeinsam mit dem Wiener Männergesang-Verein.
Andrea Meláth,  Altistin
geboren in Budapest Studien: 1982 -1986 Belá Bartók Konservatorium Budapest ( Klavier, Chordirigieren, Gesang ); 1986 - 1991 Franz Liszt Musikhochschule Budapest ( Klavier, Gesang ) ; 1989 Diplom als Klavierpädagogin und Begleiterin ; 1991 -1998 Hochschule für Musik und darstellende Kunst Graz ( Opernstudium , Lied und Oratoriumsseminar , Opernschule ) ; 1998 Diplom mit Auszeichnung als Konzertsängerin. Professoren : Gabor Jelinek , Erika Sziklay , KS Lilian Sukis, KS Renate Behle . Meisterkurse bei KS Astrid Varnay , KS Hannelore Kuhse. Berufstätigkeit : 1991 - 1995 Lehrauftrag an der Musikhochschule Graz ( Korrepetitorin an der Opernschule ), 2000 - 2003 : Stimmbildnerin im Domchor zu St. Stephan Wien , ab 2004 : Stimmbildnerin beim Nationalphilharmonischen Chor Budapest ( Ungarn ). Musikalische Tätigkeit : Verpflichtungen als Sopransolistin in Budapest , Wien , Graz , Klagenfurt , Berlin , München , Stuttgart , Trier , Luxemburg , Prag , Brünn , Warschau , Krakau, St. Petersburg , Ljubljana und in Israel ( Jerusalem ) und Syrien ( Damaskus ). Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Fabio Luisi , Philippe Jordan , Milan Horvath , Adam Fischer , Heinrich Bender , Ruppert Huber , Mendi Rodan , Jurij Simonov , Sylvain Cambrelin , Zoltán Kocsis , János Fürst , Johannes Ebenbauer , Antal Barnás und u.a. mit folgenden Orchestern : Grazer Symphonie Orchester , Recreation - Graz , Slowenische Philharmonie , Münchener Staatsoper Orchester , Jerusalem Symphonie Orchester , RSO Budapest , National Philharmonisches Orchester Ungarn , Klangforum Wien . Auftritte in Gran Theatre Liceu ( Barcelona ) , Grazer Operhaus , Prinzregententheater ( München ) , National Theater Miskolc ( Ungarn ) ; Auftritte u.a. beim Budapester Frühling , Kirchenmusikfestival Budapest , Styriate ( Graz ) , Carinthischer Sommer ( Ossiach ) , Bernstein Festival ( Jerusalem ) , Musik-Biennale Berlin , Salzburger Festspiele , Luzerner Festspiele , Bregenzer Festspiele , Bergfestspiele Seefeld . Seit 1995 Mitglied im Kammermusikensemble Ars ad Libitum ( Graz ) . Im Jahr 2000 Stipendiatin der Ungarischen Wagner-Gesellschaft in Bayreuth. Finalistin und Preisträgerin mehrerer int. Gesangswettbewerbe u.a. Belevedere Wettbewerb ( Wien ) , Tagliavini Wettbewerb ( Deutschlandsberg ), Hilde Zadek Wettbewerb ( Passau ) .
Tünde Szabóki ,  Sopran
in Tschechien geboren, studierte Katerina Beranova am Konservatorium von Brünn, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in Rom bei Stefania Magnifico und machte ihr Diplom für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Walter Moore. Bereits während ihres Studiums in Rom trat sie als Solistin der Accademia di Santa Cecilia unter Dirigenten wie W. Sawallisch, Ch. Thielemann, A. Ceccato oder N. Balatsch auf, mit denen sie ein Repertoire wie Orffs "Carmina Burana", Bachs "Magnificat", Passionen und Kantaten, Haydns "Schöpfung" und "Jahreszeiten", Händels "Messias" sowie Mozarts "Requiem" und "Exsultate Jubilate" sang. Es folgten Engagements als 1. Blumenmädchen / "Parsifal" in Bayreuth unter G. Sinopoli, Ch. Eschenbach und Ch. Thielemann, als Clorinda / "La Cenerentola" am Opernhaus von Dublin, als Hüter der Schwelle / "Die Frau ohne Schatten" in Turin, Sandrina / "La Finta Giardiniera" in Washington unter Placido Domingo, in Rom als Woglinde / "Das Rheingold" und "Gotterdämmerung" sowie Waldvogel / "Siegfried" am Teatro dell´Opera Roma unter G. Sinopoli, als Dorindal / "Orlando" und Irene / "Tamerlano" im Odeon Wien und als Salomé in Stradellas "San Giovani Baltista" beim Internationalen Brucknerfest Linz . Die Künstlerin war als Ginevra in Händels "Ariodante" bei Opera da Camera Linz und in einer ebenfalls szenischen Umsetzung von Telemanns "Don Quichote auf der Hochzeit des Comacho" / Grisostomo bei den Donaufestspielen Grein zu Gast. Des weiteren sang sie Haydns "Schöpfung" in der Philharmonie Budweis, Cartellieris "Weihnachtsoratorium" in Köln unter Christoph Spering und Bachs "Weihnachtsoratorium" in Frankfurt/Main . Im Januar 2004 sang sie die Partie der Emira in Händels "Siore" in einem Tournee-Projekt des Venice Baroque Orchestra unter A. Marcon mit Konzerten in Paris, Hamburg, Metz, im kalifornischen Berkeley und gekrönt von einer szenischen Realisierung in der Brooklyn Academy of Music New York. Bei dem Wiener Festival KlangBogen wirkte sie mit großem Erfolg in konzertanten Aufführungen zweier Mozartopern mit: als Fortuna und Licenza / "Il Sogno di Sipione" im Konzerthaus und als Tamiri / "Il Re Pastore" im Theater an der Wien. Weitere Projekte brachten Katerina Beranova als Cassiope in Vivaldis "Andromeda liberata" im Zuge einer Europa- Tournee mit Andrea Marcon u.a. ans Concertgebouw Amsterdam und ans Londoner Barbican Center; dieses Werk spielte sie im Winter auch für die Deutsche Grammophon auf CD ein. Des weiteren trat sie als Bellezza in Händels "Il Trionfo del Tempo" in Los Angeles unter Martin Haselböck auf, sang mit den Belgrader Philharmonikern "Carmina Burana", bei der Styriarte Bach-Kantaten, in Mailand Bachs "Johannespassion" und gastierte beim Mozart-Fest Würzburg mit "Exsultate Jubilate" und "Ergo Interest". Ihr außerordentliches Rollendebut als Contessa / "Le Nozze di Figaro" am Tiroler Landestheater Innsbruck wurde gleichermaßen von Publikum und Presse gefeiert, auf das bald eine Wiedereinladung an dieses Haus als Donna Anna / "Don Giovanni" folgte. Außerdem wirkte sie beim Carinthischen Sommer in Ossiach in Mozarts "Die Schuldigkeit des ersten Gebots" mit und war mit dem Orchester des Bayrischen Rundfunks im Münchner Prinzenregententheater mit Mozarts "Davide Penitente" zu erleben. Höhepunkte waren Händels "Messiah" in St. Pölten und Grafenegg, Mozarts "Il Re Pastore" im Wiener Musikverein, Konzerte mit der Camerata Salzburg in Salzburg und Luzern mit einem Mozartarien-Programm, Händels "Radamisto" in Spanien, Bachs "Matthäuspassion" mit dem Hamburger Ballet beim Passionstheater Oberammergau sowie die Partie des Ännchen / "Der Freischütz" unter der Leitung von Martin Haselböck. Am 4. Dezember 2010 sang sie als Sopransolistin, für die erkrankte Sopranistin Diana Higbee, in Händels "Messiah" im goldenen Saal des Wiener Musikvereins, zusammen mit Hermine Haselböck / Alt, Johannes Chum / Tenor, Alexander Puhrer / Bass, dem Vocal Ensemble Mödling, der Mödlinger Singakademie, dem Wiener Männergesang-Verein unter dem Dirigat von Antal Barnás und wurde mit frenetischem Applaus bedacht. Auf CD ist Katerina Beranova als 5. Magd / "Elektra" mit den Wiener Philharmonikern unter G. Sinopoli zu hören. Außerdem spielte sie mit dem Flötenensemble Halil eine CD mit Arien von Vivaldi, Händel und Bellini ein - wie bereits erwähnt - Cassiope / "Andromeda liberata" für die Deutsche Grammophon. Weitere Informationen unter: http://www.katerina-beranova.com/
Katerina Beranova,  Sopran
Besucherzaehler
Sie sind Besucher:
Studierte Klavier am Konservatorium der Stadt Wien und Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Gesang außerdem bei Kammersängerin Edith Lienbacher und Prof. Ingrid Olofsson. 1996 gewann sie den ersten Preis und den Publikumspreis beim Nico Dostal Gesangswettbewerb. Ihre Engagements führten sie unter anderem ans Stadttheater Baden als „Lisa“ (Das Land des Lächelns), „Malvine“ (Das Schwarzwaldmädl), „Angele“ (Der Graf von Luxemburg) und „Gräfin“ (Wiener Blut), „Angele“ (Opernball), sowie auch zu den Sommerfestspielen Bad Ischl als „Lisa“ (Gräfin Mariza), zum Klangbogen Festival als „Franziska Cagliari“ (Wiener Blut), zu den Schlossfestspielen Langenlois als „Laura“ (Der Bettelstudent), „Kurfürstin“ (Der Vogelhändler) oder auch als „Carlotta“ (Gasparone) und zu den Seefestspielen Mörbisch als „Gabriele“ (Pariser Leben). 1997 -2004 war Barbara Payha festes Ensemblemitglied des Landestheater Linz und war dort unter anderem als „Sophie“ (Der Rosenkavalier), „Susanna“ (Die Hochzeit des Figaro), „Olympia“ (Les Contes d'Hoffmann), „Musetta“ (La Bohème), „Pamina“ (Die Zauberflöte) und „Micaela“ (Carmen) zu hören. An der Volksoper Wien steht sie unter anderem als „Adele“ und „Rosalinde“ (Fledermaus), „Gretel“ (Hänsel und Gretel) oder „Valencienne“ und „Hanna Glawari“ (Die lustige Witwe) auf der Bühne . Im Festspielhaus St. Pölten war sie als „Berta“ in Il Barbiere die Siviglia zu sehen. Als Konzertsängerin gastierte Barbara Payha in Japan ( Tournee  2002/12/13) und auf der ganze Welt (USA/D/CH/Costa Rica) 2006 /08/12 sang sie die traditionellen Neujahrskonzerte der Niederösterreichischen Tonkünstler unter Maestro Alfred Eschwé.  Am 31.Dezember  2012 „Le Grand Bal“ Hofburg Wien -  Eröffnung und Mitternachtseinlage. Weitere Informationen unter:  http://www.barbara-payha.at
Die in Wien geborene Sopranistin Mara Mastalir stand bereits in jungen Jahren als Mitglied von Kinderchören und auch solistisch auf großen Bühnen ihrer Heimatstadt. Außerdem verkörperte sie Hauptrollen an Sprechtheatern sowie in Film und Fernsehen. Ihre erste Opernpartie war Mrs. Sam in Die Sintflut (Britten). 2008 schloss Mara Mastalir ihr Sologesangstudium bei Manfred Equiluz mit Master of Arts an der Konservatorium Wien Privatuniversität ab. Dort studierte sie außerdem Lied und Oratorium bei Carolyn Hague, Uta Schwabe sowie Birgid Steinberger und nahm am Studienprogramm der Opernschule unter Michael Pinkerton teil. Ergänzend absolvierte die junge Sängerin Meisterklassen bei Angelika Kirchschlager, Roman Trekel, Michael Schade, Marjana Lipovsek, Robert Holl sowie Elly Ameling. Mara Mastalir war Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe: Fidelio-Wettbewerb (Wien), Ferruccio Tagliavini (Deutschlandsberg / Österreich), Oper Schloss Laubach (Deutschland), Kultursalon Hörbiger (Wien), Musica Juventutis (Wien). 2008 gewann die Sopranistin beim internationalen Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg (Deutschland), wo sie als Jenny in Die weiße Dame (Boildieu) zu erleben war. Außerdem war die Sängerin Finalistin beim internationalen BRD-Musikzauber Liedwettbewerb in Bayreuth. Im Laufe ihres Studiums verkörperte Mara Mastalir Fiordiligi in Così fan tutte (Mozart), Contessa in Le Nozze di Figaro (Mozart) und Mimi in La Bohème (Puccini). Im Jänner 2009 sang sie die Rolle der Sandrina in La finta Giardiniera (Mozart) am New National Theatre of Tokyo.  Im Juni 2009 debütierte die Sopranistin als Echo in Ariadne auf Naxos (Strauss) an der Volksoper Wien. An diesem Haus ist Mara Mastalir seit September 2009 festes Ensemblemitglied und gestaltete bisher Rollen wie Susanna in Le nozze di Figaro (Mozart), Pamina in Die Zauberflöte (Mozart), Clorinda in La Cenerentola (Rossini), Marzelline in Fidelio (Beethoven), Annina in Eine Nacht in Venedig (Strauß), Valencienne in der Lustigen Witwe (Lehar) oder Helene in Ein Walzertraum (Straus). Im Juni 2011 feierte Mara Mastalir ihr Debut bei den Wiener Festwochen, wo sie auch 2013 zu erleben war. Beim Festival Retz konnte die Sängerin ihr Können im barocken Repertoire als Ismene in Orpheus in der Unterwelt (Telemann) und als Abra in Juditha Triumphans (Vivaldi) unter Beweis stellen. Im Jänner 2015 feierte die Sopranistin ihr von Publikum und Kritikern umjubeltes Rollendebut als Micaela in Carmen (Bizet) am Vorarlberger Landestheater Bregenz. Die Sopranistin ist ebenso weltweit als Konzertsängerin, Oratorien- und Liedinterpretin gefragt. Im Februar 2010 debütierte sie mit einem Liedprogramm im Wiener Konzerthaus. 2013 sang sie dort im Großen Saal das Sopransolo in Theodorakis Requiem. Die Sängerin war mehrmals im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu hören, in der Sopranpartie der 9.Symphonie von Beethoven und bei einem Neujahrskonzert mit den Niederösterreichischen Tonkünstlern. Im April 2015 wird sie dort den Sopranpart in Haydns Jahreszeiten übernehmen. Diese Partie hat sie bereits 2014 bei den Haydn Festspielen Eisenstadt gesungen. Die Sängerin arbeitet mit internationalen Größen wie Stefan Vladar, Omer Meir Wellber, Marco Arturo Marelli, Rolando Villazon, Luc Bondy oder Philipp Stölzl. Am Sonntag, den 19. April 2015 sang die Sopranistin Mara Mastalir als Solistin, Joseph Haydn´s:  “Die Jahreszeiten”  gemeinsam mit dem Wiener Männergesang-Verein im Großen Saal des Wiener Musikvereins, mit großem Erfolg. Weitere Informationen unter:  http://www.maramastalir.at/
Mara Mastalir,  Sopran